Als „Vorläufer“ zum heutigen Hofladen am Schloss gab es schon um die Jahrhundertwende
in der Schlossstraße die „Materialwaaren Handlung Karl Kabelitz“
Im Rasenoval ist mittig das flache Wasserbassin zu erkennen sowie die formalen Bepflanzungen
in Beeten (Aufnahme 1895).
Der Ehrenhof des Schlosses war von kastenförmig geschnittenen Bäumen umgeben. In der Mitte befindet sich ein großes Prunkbeet mit Rasenoval
und formal angeordneten Rabatten, sowie einem flachen Wasserbassin. Für die
Befestigung des umlaufenden Weges sind zwei Arten von Pflastersteinen zu
erkennen, Kopfstein- und Ziegelpflaster.
Im Schlosspark westlich des Ehrenhofs sind im Hintergrund die kastenförmigen Bäumen
zu erkennen. Der Hof konnte über eine leicht abfallende Rampe auf verschiedenen
Wegen in den offenen Wiesenraum verlassen werden. Im Vordergrund eine Brunnenskulptur
(Aufnahme 1920).
Formal gestaltete Gartenpartie im Schlosspark.
Ältere Ansicht der Wasserfront des Schlosses mit durchlaufender Pergola von der alten
Holzzugbrücke aus (1890).
Ansicht Innenhof nach den ersten Plünderungen und dem Abzug der sowjetischen Besatzer
(Deichgräber 1946); Brunnengruppe im Bassin noch intakt.
Die Tontaubenschießanlage mit den Skulpturen des Markhors und des roten Bären. Im
Hintergrund Gruppen mit Laubgehölzen und im Vordergrund eine Anpflanzung von
Nadelhölzern (Postkarten um 1920).
Turm und Denkmal mit
Urnenvase, Postkarte um 1900.
Aufgang zum Engelstor,
Aufnahme 1940
Rechts vom Tor noch intakte
Mauer, Mann sitzt auf Steinbank

